Ich werde die Identität
Dresdens stärken:
Wissen, wer wir sind!

Ich werde die Stadt
weiterentwickeln:
Kinderlachen in
die Innenstadt!

Ich werde Dresden fit
für die Zukunft machen:
Der Konservative
marschiert an der Spitze
des Fortschritts!

Maximilian Krah, geboren am 28.01.1977 in Räckelwitz bei Bautzen, aufgewachsen in Dresden. Einschulung 1983, Abitur am Kreuzgymnasium 1995, anschließend Wehrdienst und Jurastudium in Dresden. Erstes und zweites juristisches Staatsexamen, Promotion zum Dr. jur. Zudem postgraduales Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Columbia University in New York und der London Business School, Abschluss als Master of Business Administration. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2005, zahlreiche Mandate als Aufsichts- und Stiftungsrat, u. a.in Österreich, Lettland, Schweiz.

Dr. Krah war ab 1991 Mitglied der Jungen Union und ab 1996 der CDU. Austritt aus der CDU und Eintritt in die AfD 2016 wegen grundsätzlicher Ablehnung der Politik der Kanzlerin, nicht nur in der Frage der Migration. 2019 wurde er ins Europäische Parlament auf Listenplatz 3 der Bundesliste der AfD gewählt.

Maximilian Krah ist verwitwet, Vater von sieben Kindern und lebt in Dresden und Brüssel.

Maximilian Krah, geboren am 28.01.1977 in Räckelwitz bei Bautzen, aufgewachsen in Dresden. Einschulung 1983, Abitur am Kreuzgymnasium 1995, anschließend Wehrdienst und Jurastudium in Dresden. Erstes und zweites juristisches Staatsexamen, Promotion zum Dr. jur. Zudem postgraduales Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Columbia University in New York und der London Business School, Abschluss als Master of Business Administration. Als Rechtsanwalt zugelassen seit 2005, zahlreiche Mandate als Aufsichts- und Stiftungsrat, u. a.in Österreich, Lettland, Schweiz.

Dr. Krah war ab 1991 Mitglied der Jungen Union und ab 1996 der CDU. Austritt aus der CDU und Eintritt in die AfD 2016 wegen grundsätzlicher Ablehnung der Politik der Kanzlerin, nicht nur in der Frage der Migration. 2019 wurde er ins Europäische Parlament auf Listenplatz 3 der Bundesliste der AfD gewählt.

Maximilian Krah ist verwitwet, Vater von sieben Kindern und lebt in Dresden und Brüssel.

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Die Identität Dresdens stärken:
Wissen, wer wir sind!

  • Oberbürgermeister für alle Dresdner sein: egal ob reich oder arm, links oder rechts. Jeder soll gehört werden, niemand wird vergessen.
  • Bürgerschaftliches Engagement ernst nehmen: Der Oberbürgermeister hört den politisch aktiven Bürgern zu und organisiert keine eigenen Gegendemos. Ich bin stolz auf unsere politisch so aktive Stadt.
  • Die Zerstörung unserer Stadt am 13. Februar prägt unsere Identität. Ich werde das Andenken daran wieder zu einer öffentlichen Angelegenheit mit einem würdigen Gedenkprogramm machen.
  • Unsere Stadt hat auch während der DDR ihr Selbst behauptet und fortentwickelt: Ich werde gezielt Kunst aus der DDR-Zeit sammeln und in einem eigenen Kunstmuseum ausstellen lassen.
  • Unsere Stadt ist einzigartig. Das muss sich in der Architektur widerspiegeln. Ich bin „Team Neumarkt“, nicht „Team Wiener Platz“. Ich setze mich für den weiteren Wiederaufbau historischer Gebäude und eine Gestaltungssatzung ein, die eine klassische Architektur durchsetzt. Von Dresden soll, wie beim Neumarkt, ein Impuls ins ganze Deutschland ausgehen.
  • Der Striezelmarkt gehört zu Dresden: Kein Covid, kein Krieg in der Ukraine wird mit mir als OB den Striezelmarkt 2022 verhindern. Gerade in Kriegszeiten ist Völkerfreundschaft unverzichtbar:
  • Ich werde die traditionelle Städtepartnerschaft mit St. Petersburg pflegen und intensivieren.

Die Stadt weiterentwickeln:
Kinderlachen in die Innenstadt!

  • Mit mir gibt es ein Programm, um für Dresdner Familien Wohneigentum zu schaffen: Auf städtischem Grund, bevorzugt in der Innenstadt, werden Reihenhäuser und Eigentumswohnungen für Familien mit Kindern errichtet und durch die Sparkasse mit städtischen Bürgschaften zinsgünstige Kredite bereitgestellt. Ich möchte Bürger, die ihre Wohnungen in Eigentum haben. Das bindet an unsere Stadt und schafft Zukunft. So hole ich das Kinderlachen in die Innenstadt.
  • Mit den Wohnungsgenossenschaften strebe ich einen „Pakt für Wohnen“ an, damit diese neue Mietwohnungen schaffen.
  • Private Bauträger erhalten die Freiheit, die sie brauchen, um Wohnungen zu schaffen. Ich werde privates Kapital für den Dresdner Wohnungsmarkt anlocken.
  • Die Verkehrsschneise Petersburger Straße begrenzt die Innenstadt am Pirnaischen Platz und ist eine klaffende Wunde im Stadtbild. Ich werde mit Planung und ersten Bauvorhaben beginnen, den Verkehr hinter der Marienbrücke um das Zentrum herum in den Tunnel Wiener Platz zu lenken und somit die riesige Freifläche der Peters-burger Straße für eine attraktive Wohnbebauung zu gewinnen.
  • Dresden kann die Klimapolitik nicht ändern. Wir werden bevorzugt das umsetzen, was auch ohne Klimatheorie sinnvoll und richtig wäre: Ausbau des Straßenbahnnetzes, eigene Fahrradstraßen in den wichtigsten Richtungen und Fußgänger-/ Radbrücken über die Elbe.

Dresden fit für die Zukunft machen:
Der Konservative marschiert an der Spitze
des Fortschritts!

  • Dresden ist weltweit bekannt. Dennoch hat sich in den letzten Jahren kein größeres in- oder ausländisches Unternehmen bei uns angesiedelt. Das ist ein Versagen der Stadtspitze. Mit meiner Erfahrung und meinen Kontakten aus dem Handelsausschuss werde ich mich aktiv um die Ansiedlung von Deutschland-Niederlassungen ausländischer Firmen kümmern.
  • Dresden hat eine international hervorragende Forschungslandschaft. Die ökonomische Verwertung der in Dresden gemachten Erfindungen findet aber fast immer auswärts statt. Hiergegen werde ich eine Initiative starten, um Dresden zu einem Zentrum von jungen Technologiefirmen zu machen.
  • Die Stadt selbst soll innovativ sein. Das betrifft zum einen die Digitalisierung der Angebote der Stadtverwaltung durch eine „Dresden-App“. Zum anderen aber geht es mir auch um Pilotprojekte: Wieso fahren Müllautos immer den ganzen Weg bis zur Deponie, anstatt dezentral den eingesammelten Müll auf Güter-Straßenbahnen zu verladen? Mein Ziel: Jedes Jahr ein Pilotprojekt.
  • Dresden steht ein Generationenwechsel in der Stadtverwaltung bevor, ohne dass die bisherige Stadtspitze sich darauf angemessen vorbereitet hätte. Das Thema werde ich anpacken und dafür sorgen, dass die Bürgerdienste keinesfalls unter Personalmangel leiden.
  • Dresden braucht Kinder. Wir sind Geburtenhauptstadt. Damit das so bleibt, plane ich eine Qualitätsoffensive bei den Kitas.

Für Snowflakes
und Einhörner

Frage: Im Jahr 2012 hat die Stadt Dresden die „Europäische Charta für Gleichstellung von Frauen und Männern“ unterzeichnet. Der aus der Charta entwickelte Aktionsplan enthält viele Maßnahmen für ein Mehr an Gleichberechtigung. Was wollen Sie dafür tun, dass die „Charta“ für Dresden erfolgreich umgesetzt wird? Wie stehen Sie zu einer Evaluation und beteiligungsbasierten Weiterentwicklung des Aktionsplans?

Maximilian Krah: Die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Männern und Frauen auf lokaler Ebene“ ist ein bürokratisches Monstrum, das neben einigen Selbstverständlichkeiten vor allem ideologischen Unsinn enthält und eine umfassende Bürokratie begründet, die permanent irgendwelche Aktionspläne erarbeitet, kontrolliert und sich auf teuren Konferenzen dazu austauscht. Ich werde darauf hinarbeiten, diese Charta wie die zahlreichen ähnlichen Papiermonster zu kündigen. Geschlechtergleichstellung ist in Dresden wie in der ganzen ehemaligen DDR realisiert. Sie zu sichern und auf neue Entwicklungen anzupassen ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes, den diese Charta schmerzlich vermissen lässt.

Frage: Welche Maßnahmen sollten Ihrer Ansicht nach in Dresden angestoßen werden, um die soziale, als auch juristische Anerkennung der geschlechtlichen Vielfalt – zum Beispiel von trans* und non-binären Personen oder von Personen mit dem Geschlechtseintrag „divers“ – voran zu treiben?

Maximilian Krah: Gar nichts. Es gibt exakt zwei Geschlechter, männlich und weiblich. Ich werde keine Politik gegen die Natur betreiben oder unterstützen.

Frage: Die Berufswahl, die familiäre Aufgabenteilung und die körperliche und sexuelle Identität werden noch immer stark von stereotypen Rollenbildern und -zuschreibungen beeinflusst. Was werden Sie für die Vielfalt und Erweiterung der Rollenbilder tun? Wie werden Sie dafür sorgen, dass diese gesellschaftlich anerkannt und gelebt werden können?

Maximilian Krah: Richtig ist, dass der Wandel der Arbeitswelt weg von Muskelkraft hin zu kommunikativen und intellektuellen Fähigkeiten Frauen den Weg in die Arbeitswelt ermöglicht hat, was ich gut finde. Aber die geschlechtliche Identität ist nicht nur durch den Job, sondern auch durch Biologie und Kultur geprägt. Ich mag weibliche Frauen und männliche Männer. Mein Ziel ist nicht der androgyne Zwitter. Ich möchte, dass Frauen Frauen und Männer Männer sein können, ohne dafür irgendwelche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Frage: Freie Träger der Gleichstellungsarbeit leisten einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe. Die Projekte melden seit Jahren einen höheren Finanzierungsbedarf. Wie sehen Sie die finanzielle Situation der bestehenden Gleichstellungsprojekte in Dresden? Halten Sie diese für ausreichend?
Wie werden Sie die bestehenden geschlechtsspezifischen Strukturen, Träger und Maßnahmen für Gleichstellung (Frauenprojekte, Männerprojekte, Projekte für LSBTIQ*1, Migrationsprojekte) sichern und fördern?

Maximilian Krah: Diese Fördermittel fließen zumeist in linksradikale Initiativen und sichern dort Jobs, die niemand braucht außer den Angestellten. Ich werde deshalb diese Mittel so weit wie möglich reduzieren, um den NGO-Sumpf trocken zu legen.

Frage: Das Recht auf Asyl ist ein Menschenrecht und im Grundgesetz verankert. Wie wollen Sie dafür sorgen, dass Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung vor Diskriminierung und Gewalt in Dresden, insbesondere im öffentlichen Raum, geschützt werden? Wie werden Sie sich dafür einsetzen, dass sich die Institutionen der LH Dresden für deren Interessen und Bedarfe öffnen und vorhandene Barrieren abgebaut werden? Was werden Sie gegen Alltagsrassismus (z.B. bei Job- und Wohnraumsuche) tun?
Welche Ideen wollen Sie umsetzen, damit sich Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in alle gesellschaftlichen Bereiche des Dresdner Stadtlebens gleichberechtigt einbringen können und diese aktiv mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Perspektiven mitgestalten können? Setzen Sie sich dafür ein, dass dauerhaft in Dresden lebende Migrant*innen an Kommunalwahlen teilnehmen können?

Maximilian Krah: Ich möchte Politik für die Bürger machen. Einwanderung nach Dresden hat es immer gegeben und wird es geben, aber sie muss sich an den Interessen der Bürgerschaft orientieren und darf nicht zu Parallelgesellschaften, Kriminalität und Verwässerung unserer kulturellen Identität führen. Die sozialen Folgen der Einwanderung gerade für die schwächeren Dresdner sind erheblich. Ich werde daher eine Integrationspolitik verfolgen, die auf Assimilation in die Stadtgesellschaft setzt und jene, die das nicht wollen, nicht noch extra dafür pampern. Die sich um die Ausländer herum entwickelte Sozialindustrie werde ich stutzen. Mir geht es nicht darum, die Einwanderungserfahrung für die Dresdner zum Maßstab zu machen, sondern die spezifisch Dresden Version der deutschen Kultur für die Eingewanderten.

Frage: Die Stadt Dresden bekennt sich zu einer vielfältigen und respektvollen Gesellschaft. Dies berührt viele Fragen rund um Barrierefreiheit von Verwaltung, um Stadt- und Raumplanung sowie um soziokulturelle Angebote. Auf welche konkreten Maßnahmen setzen Sie? Gleichzeitig spricht sich Dresden für partizipative Instrumente aus: Wie wollen Sie die Mitbestimmung und Teilhabe von strukturell benachteiligten Gruppen fördern?

Maximilian Krah: Die Barrierefreiheit und Integration der Behinderten ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Privilegierte politische Einflussnahmemöglichkeiten für selbst ernannten und oft reichlich obskure Opfergruppen lehne ich ab.

Frage: Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und körperliche wie seelische Unversehrtheit. Wir sehen die Notwendigkeit, Gewaltschutzprojekte (Frauenschutzhaus, Männer*schutzwohnung, Mädchen*zuflucht, Jungen*zuflucht etc.) zu erhalten bzw. diese auszubauen oder neu einzurichten.
Daneben bedarf es den Auf- und Ausbau von spezialisierten Beratungsangeboten für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt, um deren zeitnahe und wirkungsvolle Unterstützung sicherzustellen. Außerdem müssen die Mittel für die Bekämpfung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung aufgestockt werden. Wie wollen Sie diesem Bedarf gerecht werden?

Maximilian Krah: Gewaltschutz ist ein wichtiges Thema meiner Kampagne. Allerdings richtet sich mein Augenmerk auf den tatsächlichen Opfern, das sind zumeist Opfer von Straßenkriminalität, oft genug durch nicht integrierte Ausländer verübt, wie die Statistik belegt. Die bestehenden Frauenhäuser leisten gute Arbeit und ich werde dafür sorgen, dass weiterhin nur „echte“ Frauen aufgenommen werden. Von irgendwelchen Beratungsinitiativen, die nur Geld kosten und keinen nachweisbaren Nutzen bringen, halte ich nichts. Diesen ganzen Sumpf werde ich einer Evaluation unterziehen, um herauszufinden, welche tatsächlichen Probleme dadurch angegangen und auch gelöst werden. Mein Eindruck ist: keine.

Frage: Dresden gehört zu den geburtenstärksten Städten Deutschlands, bei der Inanspruchnahme von Elternzeit durch Väter liegt sie auf dem 2. Platz nach Jena. Wie wollen Sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf / Studium / Ausbildung unterstützen? Wie wollen Sie als LH Dresden dabei Vorbild sein, eine gute Vereinbarkeit zu erreichen? Wie wollen Sie Alleinerziehende und getrennterziehende Elternteile unterstützen? Was tun Sie dafür, damit Väter* ihre aktive Vater*schaft leben können und dies gesellschaftlich und in Unternehmen stärker anerkannt und bedacht wird?

Maximilian Krah: Ich möchte durch ein Bauprogramm von Eigentumswohnungen und Reihenhäusern gezielt für junge Familien, mit einem städtischen Bürgschaftsprogramm für zinsgünstige Kredite, junge Familien befähigen, Wohneigentum zu schaffen. Das verbindet mit der Stadt und schafft Verwurzelung. Die Gestaltung des Familienlebens und die Erziehung der Kinder ist zuvörderst die Angelegenheit von Müttern und Vätern. Ich werde hier keine Initiativen unterstützen, die den geschützten Raum der Familie ideologisch gestalten wollen. Ich möchte eigenverantwortliche Familien in eigenen vier Wänden.

Frage: Wie und mit welchen Maßnahmen wollen Sie den Gender-Pay-Gap in Dresden verringern? Viele alte Menschen, besonders Frauen*, Alleinerziehende, LSBTIQ*, Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung, sind auch in Dresden von Altersarmut betroffen. Wie wollen Sie der Altersarmut, die bekanntlich nicht nur materielle Armut bedeutet, sondern auch die soziale und kulturelle Teilhabe verhindert, im Stadtgebiet kommunalpolitisch entgegenwirken? Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Fördermaßnahmen des Jobcenters zur Teilhabe am Arbeitsmarkt für benachteiligte Frauen* weiterhin in den Einrichtungen finanziell gewährleistet werden?

Maximilian Krah: Der „Gender-Pay-Gap“ existiert nicht, da Männer und Frauen bei identischem Job auch gleich verdienen, teilweise sogar mit einem Vorteil der Frauen. Dass ein Ingenieur mehr verdient als eine Gender-Beraterin halte ich für unproblematisch und würde mir eher Sorgen machen, wenn es anders wäre. Ich will den vielen vergessenen Dresdnerinnen und Dresdner eine Stimme geben. Dazu gehören auch viele Ältere. Die von Ihnen genannten Mode-Opfergruppen hingegen nicht. Die Leistungen und Angebote des Jobcenters richten sich nach dem Sozialgesetzbuch, das ein Bundesgesetz ist.

Frage: Körperliches und seelisches Wohlbefinden ist unabdingbar für alle. Wie wollen Sie psychosoziale Beratungs- und Unterstützungsangebote ausbauen? Welche Angebote wollen Sie für strukturell benachteiligte Menschen weiter aufbauen? Für welche Zielgruppen machen Sie sich dabei stark? Die letzte Gesundheitskonferenz fand 2016 in Dresden statt. Wie können sich künftig wieder einzelne Personen und Initiativen zur Gesundheitsförderung in der Stadt einbringen?

Maximilian Krah: Ich möchte keine Beratungsstellen ausbauen und keine Konferenzen abhalten, da beides nur den dort Beschäftigten, aber nicht den tatsächlich Betroffenen nutzt. Die zunehmende Entfremdung vieler Menschen von ihrer Stadt will ich durch eine Politik des Respekt und der Wertschätzung gegenüber den Werten, Traditionen und Wünschen der schweigenden Mehrheit überwinden, nicht durch noch mehr Minderheitenpflege.

Frage: Die Pandemie hat existenzbedrohende Folgen für die Kulturschaffenden. Es mussten Veranstaltungen abgesagt, Einrichtungen im Bereich Kunst und Kultur geschlossen und geplante künstlerische Vorhaben verschoben oder gestrichen werden. Infolge dessen konnten kulturelle Bildung, Kunstvermittlung und Kunstförderung nur sehr eingeschränkt stattfinden. Wie kann die Stadt Kulturakteur*innen in freier Trägerschaft dabei unterstützen, die von Stadt und Kulturschaffenden anvisierten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen? (vgl. Charta für Nachhaltigkeit) Welche kommunalen Maßnahmen halten Sie als besonders wirkungsvoll, um freischaffende Künstler*innen vor prekären Lebensverhältnissen zu schützen (auch i.S. des Handlungspapiers „Fair in Dresden“)? Welche konkrete Maßnahme würden Sie als erstes angehen? Was kann die Stadt dazu beitragen, um dafür zu sorgen, dass mehr Frauen* auf Dresdens Bühnen stehen? Wie möchten Sie es ermöglichen, dass auch sozial benachteiligte Menschen an Kunst und Kultur teilhaben können?

Maximilian Krah: Kunst und Kultur sind ein zentraler Punkt meiner Kampagne. Ich verfolge drei Leuchtturmmprojekte: ein würdiges Gedenken an den 13. Februar 1945, auch durch Errichtung eines Mahnmals im Zentrum, ein Museum für die Kunst der DDR und ein Gebäude, in dem private Sammler temporär ihre zeitgenössische Kunst präsentieren können. Die dafür notwendigen Mittel will ich durch Umschichtung gewinnen, in dem ich prüfe, welche bestehenden Kunstangebote tatsächlich von den Bürgern angenommen werden und welche nur l´art pour l´art sind, Arbeitsbeschaffung von Künstlern, die eher Kunstgewerbler sind. Der Kulturetat wird aber mit mir nicht sinken, sondern einer der höchsten Deutschlands bleiben. Allerdings soll Kunst in die Stadtgesellschaft hineinwirken und zudem auch aus Dresden die intellektuelle Debatte im Land beeinflussen. Mit Gender-Quoten und ähnlichem Unsinn wird das nichts.

Frage: Spiegelt sich Ihrer Meinung nach die Diversität der Dresdner Stadtgesellschaft in der Dresdner Ämterlandschaft personell wider und kann somit adäquat auf die Bedürfnisse aller Dresdner Bürger*innen eingegangen werden? Wie wollen Sie darauf hinwirken, dass Personalstellen in der Dresdner Stadtverwaltung und in Führungspositionen der Stadt im Sinne vorhandener Diversität besetzt werden?

Maximilian Krah: Die Personalpolitik der Stadtverwaltung und aller Unternehmen mit städtischer Beteiligung wird mit mir rein nach fachlichen Kriterien erfolgen, jedwede Quote lehne ich ab.

Für Steuerzahler, Familien
und Unternehmer

Frage: Wie verstehen Sie Ihren Job als Bürgermeister?

Maximilian Krah: Der Bürgermeister ist der Repräsentant der Stadt nach außen und der Motivator der Bürger nach Innen: Er muss die politischen Bedingungen so gestalten, dass die Bürger ihre Kraft und Leidenschaft so für ihre Stadt einsetzen, dass sie blüht.

Frage: Warum ist es ein toller Job, gerade in Dresden Bürgermeister zu sein?

Maximilian Krah: Dresden ist weltweit bekannt. Es ist neben München, Köln, Hamburg und Berlin vermutlich die fünfte Stadt, für die das zutrifft. Es ist die einzige ostdeutsche. Die Stadt hat ein enormes Potential, aus sich heraus ins ganze Land und darüber hinaus zu wirken. Ich sehe mit Grausen, wie das bestenfalls mittelmäßige politische Personal der anderen Parteien diese Chancen ungenutzt lässt. Wir können hier Großes schaffen, wenn wir den Mut haben, diesen Filz zu entmachten, und diese Aussicht lässt mich so leidenschaftlich um das Rathaus kämpfen.

Frage: Was unterscheidet Sie von den Wettbewerbern?

Maximilian Krah: Ich bin der einzige Bewerber mit einer signifikanten Berufserfahrung außerhalb der Politik, der einzige, der einen Teil seiner beruflichen Tätigkeit im Ausland erbracht hat und auch einen ausländischen Studienabschluss vorweisen kann, der einzige mit einer Vision, die mehr ist als „weiter so“, der einzige, der die aktiv demonstrierenden Bürger nicht ausschließen möchte – zusammenfassend: ich bin die Alternative zu den ganzen doch sehr ähnlichen Kandidaten der etablierten Parteien.

Frage: Was haben Sie sich für die ersten 100 Tage Ihrer Amtszeit vorgenommen?

Maximilian Krah: In den ersten 100 Tagen möchte ich zunächst die Sorgen zerstreuen, die ein AfD-Oberbürgermeister bei vielen leider auslöst, ich werde zuhören, weil ich weiß, dass viele Stadtbeamte und Dresdner auch fantastische Ideen für die Stadt haben, die sie bislang nur nicht verfolgen konnten, und ich werde die Grundlagen für meine politischen Projekte schaffen, in dem ich die Verwaltung anweise, konkrete Pläne für ihre Umsetzung zu erarbeiten.

Frage: Die Bauwirtschaft hat in Dresden schwierige Jahre hinter sich. Was dürfen Bauwirtschaft, Bauträger und Investoren von Ihnen erwarten?

Maximilian Krah: Ich möchte ein Bauprogramm für Wohneigentum junger Familien initiieren, weil wir keine Stadt der Mieter, sondern der Eigentümer sein sollen. Ich werde mit den Wohnungsgenossenschaften einen Pakt für Wohnen anstreben, damit diese neue erschwingliche Mietwohnungen schaffen und damit die private Wohnungswirtschaft bauen kann, was der Markt nachfragt, ohne irgendwelche Quoten. Worauf ich achten werde ist die architektonische Gestaltung, es wird Satzungen geben, um weg von der identitätslosen Kiste und hin zur klassischen Architektur zu kommen. Ich bin „Team Neumarkt“.

Frage: Nach zwei Jahren Corona-Maßnahmen ist der Tourismus angeschlagen. Vielerorts sind Unternehmen in Schieflage oder es fehlen Mitarbeiter. Mit welchen Maßnahmen wollen Sie die Hotel- und Gastronomiebranche unterstützen.

Maximilian Krah: Mit mir wird es einen Striezelmarkt geben, und zwar unabhängig von Corona, dem Ukraine-Krieg oder sonstigen Krisen. Ich werde die Möglichkeiten der Außengastronomie vereinfachen. Und ich werde durch ein verbessertes Stadtmarketing helfen, dass mehr Touristen zu uns finden.

Frage: Ganz laut warnen mittlerweile sehr viele von Problemen mit der Energieversorgung. Gerade in einer Großstadt wäre ein längerer Stromausfall ein Sicherheitsproblem. Wie wollen Sie die Bürger und die Stadt auf so ein Szenario vorbereiten?

Maximilian Krah: Leider bestimme ich nicht die Energiepolitik des Bundes. Aber die Drewag wird weiterhin ein grundlastfähiges Kraftwerk – Nossener Brücke – betreiben und ich werde darauf hinwirken, dass auch sicherer Strom aus dem Ausland gekauft wird, auch aus Atomkraftwerken. Das verringert zumindest die Blackout-Gefahr.

Frage: Die Geburtenrate in Dresden ist seit fünf Jahren rückläufig. Mit welchen Ansätzen wollen Sie Dresden wieder zu einer Familienfreundlicheren Stadt machen?

Maximilian Krah: Dresden stagniert unter Hilbert. Durch das Bauprogramm für Eigentumswohnungen für Familien, aber auch generell durch Wachstum und Innovation, für die ich stehe, wird Dresden wieder junge Familien aus ganz Deutschland anlocken und es werden sich wieder mehr Dresdner für Kinder entscheiden, so wie ja auch vor Hilbert.

Frage: Auch Dresdens Wirtschaft und Unternehmertum hat unter Corona stark gelitten. Wie wird Dresden wieder zu einer Unternehmerfreundlichen Stadt. Wie kann Dresden zu einer Stadt für Neugründer und Innovationen werden?

Maximilian Krah: Dresdens Stadtpolitik ist planlos. Man wirbt nicht gezielt um ausländische Unternehmen für deren Deutschland-Sitz, man hat keinen Plan, wie von der großartigen Forschungslandschaft ökonomisch profitiert werden kann und man nutzt nicht das kulturelle Potential der Stadt. Das werde ich ändern und so einen neuen Aufschwung schaffen, der Unternehmen und Unternehmer anzieht.

Frage: Als neuer Bürgermeister sind Sie auch Chef der Stadtverwaltung. Was dürfen die Mitarbeiter von Ihnen erwarten?

Maximilian Krah: Fairness und Wertschätzung von Eigeninitiative. Mit mir wird das Leistungsprinzip gelten, nicht mehr die Klüngelwirtschaft nach Parteibuch. Ich möchte, dass die Mitarbeiter sich mit ihren Ideen und Erfahrungen konstruktiv in die Entwicklung der Stadt einbringen und nicht nur Dienst nach Vorschrift machen.

Frage: Welche Frage würden Sie gerne dem jetzigen Amtsinhaber der FDP stellen?

Maximilian Krah: Wieso er die enormen Chancen, die Dresden hat, so konsequent versiebt.

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